Ich hatte mal wieder Lust auf einen Apfelkuchen und möchte euch hier eine Variante mit laktosefreiem Quark vorstellen. Das Rezept passt für eine 24 cm-Springform. Das ist nicht besonders groß, aber ideal für 2 Personen. Die Zuckermenge ist bereits reduziert, wir essen ja wenig Zucker – der Kuchen ist also nicht besonders süß.

Für den Teig:
200 g Dinkelmehl (Typ 630 oder Vollkorn)
50 g gemahlene Haferflocken (optional für mehr Feuchtigkeit)
1 TL Backpulver (Weinstein)
60 g Rohrzucker
1 Prise Salz
1 Ei
80 g weiche Butter oder Margarine
2–3 Esslöffel Milch (ich habe Mandelmilch verwendet)
Für die Füllung:
2 Äpfel (Bio)
250 g Quark (laktosefrei, geht sicher auch mit veganem Quark)
1 Ei
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Esslöffel Speisestärke (bindet die Masse, optional)
30 g Mandelblättchen
Backofen vorheizen auf 180 °C Ober-/Unterhitze. Die Springform einfetten oder mit Backpapier auslegen. Die Haferflocken mahlen (mache ich mit der Küchenmaschine, geht auch mit dem Pürierstab). Margarine und Zucker cremig rühren, dann das Ei hinzufügen. Mehl, Haferflocken, Backpulver, Zucker und Salz damit vermengen, ggf. Milch hinzugeben. Den Teig in die Springform drücken und einen kleinen Rand hochziehen.
Äpfel schälen, entkernen, in dünne Scheiben schneiden und auf dem Teig verteilen.
Quark, Ei, Zucker, Vanillezucker und Speisestärke verrühren und gleichmäßig über die Äpfel geben. Anschließend Mandelblättchen darüber streuen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 60 Minuten backen, bis die Quarkschicht leicht goldbraun ist. Falls der Kuchen zu dunkel wird, nach 30 Minuten mit Alufolie abdecken.